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Gäbe es Weihnachten nicht, dann müsste man es erfinden

Quelle: „Shutterstock“

Weihnachten ist das größte Ereignis der Weltgeschichte. Deshalb feiern wir es. Dass in diesem Jahr alles anders wird als gedacht, damit muss man erstmal fertig werden. Heute wie damals. Mit einem Baby hatte Josef nicht gerechnet und schon gar nicht mit einem, das die Leute Gottes Sohn nennen. Am liebsten hätte er Reißaus genommen, was man ja irgendwie verstehen kann. Aber dann … Weihnachten geschieht unterwegs. Jedenfalls erzählt die Bibel es so.

Schauen Sie auf das, was wirklich wichtig ist

„Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht“, schrieb schon der Schriftsteller Joachim Ringelnatz. Kann in turbulenten Zeiten Besinnlichkeit gelingen? Während jeder noch wuselig im Alltag beschäftigt ist und sich manchmal in Hektik und Sorgen verliert, steht die Adventszeit schon vor der Tür. Viele Menschen glauben, Weihnachten kann nur gelingen und schön sein, wenn alles perfekt ist. Wenn außen wie innen alles im Glanz erstrahlt. Leider wird die Adventszeit deshalb häufig genutzt, alles herauszuputzen und dafür zu sorgen, dass alle Aufgaben rechtzeitig erledigt sind. Gehen Sie doch einfach mal einen Schritt zurück. Schauen Sie sich um. Blicken Sie auf das, was Ihnen wirklich wichtig ist, und denken Sie an die Menschen und Situationen, die bedeutend für Ihr Leben sind. Menschen, für die Sie dankbar sein dürfen – nicht nur Weihnachten.

Ideen für einen besonderen Wunschzettel

Weihnachten ist das Fest des Wünschens und Schenkens. Für viele Menschen ist beides schwierig – das Wünschen und das Schenken. Sie haben eigentlich alles, was sie brauchen – materiell gesehen. Die immateriellen Wünsche allerdings sind nicht so leicht zu erfüllen. Jedenfalls nicht in der Form, dass man sie in Geschenkpapier einwickeln und unter den Weihnachtsbaum legen kann.

Dennoch haben wir ein paar Vorschläge: Sich mehr Zeit für sich selbst nehmen. Öfter mal lachen. Keine Angst davor haben, nicht zu genügen. Den Augenblick genießen, statt immer zu planen. Sich nicht mehr mit anderen messen müssen. Das Gefühl, nichts Wesentliches zu versäumen. Zufriedenheit. Liebesfähig sein und bleiben. Sich mit Menschen versöhnen dürfen, mit denen man im Streit auseinandergegangen bin. Versöhnung erfahren von Menschen, denen man wehgetan hat. Seine Lebensaufgabe entdecken und gestalten … Was davon passt auf Ihren Wunschzettel? Was würden Sie ergänzen?

Auch Weihnachtsengel stellen sich weihnachtlichen Herausforderungen

Susanne Niemeyer lässt uns in das Tagebuch eines Weihnachtsengels schauen:
„24. Dezember. Mitternacht. Ich frage mich ernsthaft, ob ich überhaupt gemacht bin für diesen Beruf. Ich könnte mir im neuen Jahr etwas anderes suchen. Vielleicht werde ich Briefträger. Ich hatte beschlossen, in die Kirche zu gehen. Zur Feier des Tages zog ich meine Festtagssachen an. Weißes Kleid, Federflügel, das volle Programm.

Um drei Uhr kam ich nicht mehr hinein in die Kirche. Die Dame am Eingang sagte mir mitleidig, da hätte ich schon vor einer Stunde da sein müssen. Ich erfuhr, dass es noch drei weitere Gottesdienste gäbe. Um 16.00 Uhr kam ich dann auch hinein. Ich stellte mich vorn neben den Weihnachtsbaum und rief: „Fürchtet euch nicht!“ Weiter kam ich nicht. Ein Mann im dunklen Anzug zog mich zur Seite und raunte, ich wäre noch nicht dran.

Um 18.00 Uhr war es ruhiger. Voller Hoffnung wollte ich meine Botschaft unter die Menschen bringen. Ich stellte mich auf die oberste Stufe und wollte gerade ansetzten, da kam mir der Posaunenchor zuvor. Meine Worte verklangen unter „Oh, du Fröhliche!“

Um 23.00 Uhr war ich erschöpft. Dennoch trat ich vor und rief: „Euch ist heute der Heiland geboren!“ Der Pastor zischte, dass wir doch abgesprochen hätten, eine moderne Übersetzung zu benutzen. Ich wusste nicht, was er meinte, und gab auf.

Draußen setzte ich mich auf die Stufen der Kirche. Die klare Luft tat gut. Dann läuteten die Glocken und die Menschen strömten hinaus. Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter. „Bist du ein Engel?“, fragte eine alte Dame. Sie trug einen gestreiften Pyjama unter ihrem Mantel, was ich sonderbar fand. Ich nickte. Sie strahlte. „Na, dann guck doch nicht so bedröppelt. Ist doch Weihnachten!“ Schnell zog sie ein Mann beiseite und entschuldigte sich. Seine Mutter sei etwas wirr. Wirr? Vielleicht. Aber sie hatte mich erkannt.“

Das Team von Augenblick-Optik wünscht Ihnen die Freiheit, wenigstens ab und zu aus dem Hamsterrad auszusteigen, innezuhalten, loszulassen und sich auf das Wesentliche von Weihnachten zu besinnen.

Und wer weiß – vielleicht begegnet Ihnen dann ja auch ein Engel?!

 

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